Gelassen Bauen – mit der Villa plus aus Ampfing Die Kooperation aus acht renomierten Handwerksmeisterbetrieben aus Ampfing und Umgebung, ermöglicht ihren Kunden gelassenes Bauen, höchste Qualität und absolute Termintreue. Die Villa plus übernimmt von der Renovierung einzelner Räume, über die energetische und komplette Sanierung ganzer Häuser bis hin zum schlüsselfertigen Neubau alle handwerklichen Aufgaben. Weitere Informationen: www.villaplus.de Eine Produktion der MuenzbergMedia www.muenzbergmedia.de
Dysthymia Media — Wir sind alle Terroristen – Georg Kreisler & Barbara Peters (1985) Georg Kreisler wurde als Sohn des jüdischen Rechtsanwaltes Dr. Siegfried Kreisler und dessen Frau Hilda im Wiener Sanatorium Hera geboren. Er besuchte das Gymnasium Kandlgasse in Wien-Neubau und lernte Klavier, Geige und Musiktheorie. 1938 musste er mit seinen Eltern nach dem „Anschluss” Österreichs über Genua und Marseille in die USA emigrieren, um den drohenden Repressalien nach den Rassengesetzen der Nazis zu entgehen. Das Schiff nahm von einer schiffbrüchigen Yacht Bugsy Siegel auf, mit dem Kreisler dann Schach spielte. In Hollywood unterstützte ihn sein Vetter, der erfolgreiche Drehbuchautor Walter Reisch, finanziell und vermittelte Kontakte zum Filmgeschäft. Kreisler wurde mit einer Vielzahl deutsch-jüdischer Exilanten bekannt, die ebenfalls im Filmgeschäft unterzukommen suchten, allerdings auch kein Englisch sprachen. Mit 19 heiratete er die Tochter des Kabarettisten Friedrich Hollaender, Philine, trennte sich jedoch bald wieder von ihr. Arnold Schoenberg versuchte ihn an der UCLA unterzubringen, wo er allerdings abgelehnt wurde. Kreisler wurde 1943 US-amerikanischer Staatsbürger und für den Zweiten Weltkrieg direkt zur US Army eingezogen. Er wurde nach der Grundausbildung nach England transferiert und war in Yeovil und Devizes stationiert, wo er mit GI Shows, die er teilweise zusammen mit Marcel Prawy schrieb, die D-Day-Truppen unterhielt. Als amerikanischer Soldat, und als … Video Bewertung: 5 / 5
Kurzfilm. Miteinander reden löst manche Probleme… Dieser Film wurde im Spätsommer 2010 in Keltern-Ellmendingen mit einfachen Mitteln an einem schönen Nachmittag gedreht. Es hat viel Spaß gemacht! Alle Beteiligten sind Laien im Filmgeschäft
Dies ist eine Hommage an den Schweizer Filmregisseur Kurt Früh (12.4.1915 – 24.3.1979). Seine Filme spielen oftmals in einem städtischen Umfeld (meistens Zürich), und die Protagonisten der selbigen, sind nicht selten Angehörige der sogenannten „Unterschicht, am Rand des sozialen Abgrunds (Glochards, Prostituierte, Trinker) Obwohl sie dem Heimat-/Dialektfilm zuzuordnen sind, zeichnen die Filme, ganz im Gegensatz zum damaligen Zeitgeist, nicht unbedingt ein verklärtes, romantisches Bild der Schweiz, sondern weisen oftmals eine grosse Melodramatik, und nicht selten eine gewisse Sozialkritik auf. Kurt Früh arbeitete auch vielfach mit denselben Akteuren zusammen. Einige seiner Stammschauspielern gehören zu den beliebtesten Volksschauspielern der Schweiz. So zum Beispiel: Schaggi Streuli, Margrit Winter, Emil Hegetschweiler,Ettore Cella, Blanche Aubry, Margrit Rainer, Ruedi Walter, Zarli Cariget, Max Haufler, Armin Schweizer, Walter Roderer, Walo Lüönd. Nachdem seine Filme Anfangs der Sechziger Jahre nicht mehr den gewünschten Anklang fanden, zog er sich zwischenzeitig aus dem Filmgeschäft zurück und arbeitete beim Schweizer Fernsehen als Ressortleiter. Ab 1967 unterrichtete er die Filmklasse des Kunstgewerbemuseums Zürich. Zu seinen Schülern zählten auch viele spätere Regisseure des „Neuen Schweizer Films unter anderem: Markus Imhoof, Jürg Hassler und Clemens Klopfenstein. Die hier verwendeten Ausschnitte stammen aus folgenden Filmen: “Polizischt Wäkerli” (1955 …